Was steckt hinter den ganzen Abläufen eines Computers?

Für uns sind bereits die nächsten drei Monate vorbei und somit auch die zweite Station des Technischen Jahres, die ich im IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin verbracht habe.

Am ersten Tag wurde mir mein Arbeitsplatz gezeigt und mein Fachbetreuer für die nächsten drei Monate vorgestellt. In den folgenden Monaten bestand mein Arbeitstag daraus, verschiedene Themen zu bearbeiten, Leitfäden zu erstellen und andere Aufgaben zu bearbeiten. Zudem durfte ich mitverfolgen, wie Projekte geplant, realisiert und nachbearbeitet wurden. In der Zeit habe ich einen guten ersten Einblick in das Gebiet der Informationstechnologie in Verbindung mit Verwaltung und erste Eindrücke in die Funktionsweise und vielseitigen Möglichkeiten eines Computers erhalten. Zudem durfte ich mit den Auszubildenden und dualen Studenten an Schulungen und einem Projekt teilnehmen. Neben meinen täglichen Aufgaben habe ich das Druckzentrum, sowie das Service Center kennengelernt.

Die Zeit beim ITDZ hat mir sehr gefallen, ich habe mich wohl gefühlt und hatte viel Kontakt mit den Auszubildenden und dualen Studenten. Zudem habe ich viel Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema IT gelernt.  

 

Mein Einstieg in das Technische Jahr mit Vattenfall

Die ersten sechs Wochen bei Vattenfall habe ich im Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ) verbracht. Besonders begeistert hat mich, dass ich in der kurzen Zeit so viele verschiedene Ausbildungsberufe kennenlernen durfte, wie den der Anlagenmechanikerin, Mechatronikerin, Industriemechanikerin und der Elektronikerin für Automatisierungstechnik (EAT). Zusammen mit den Auszubildenden habe ich die Möglichkeit erhalten, erste praktische Erfahrungen im Metalldrehen, Autogenschweißen und Programmieren mit Logo zu sammeln. Im AFZ habe ich mich sehr gut aufgenommen und integriert gefühlt und sehr viele Einblicke in technische Berufsfelder erhalten, was diese Wochen zu einem sehr schönen Einstieg in mein technisches Jahr gemacht hat.

Anschließend kam ich dann zur Fernwärme. Dort habe ich den Außendienst kennengelernt, indem ich bei Kollegen mit zu Störungen, Wartungen und Zählerwechseln gefahren bin. So konnte ich in das richtige Berufsleben eintauchen. In der Zeit wurde mir viel erklärt und gezeigt, wodurch ich sehr viel Neues gelernt habe. In den Heizstationen durfte ich viele praktische Erfahrungen sammeln, was mein Interesse an der Elektrotechnik verstärkt hat. Zudem habe ich jeweils für einen Tag noch die Möglichkeit erhalten, die Zählerprüfstelle und einige Aufgaben eines Schachtarbeiters kennenzulernen.

Danach ging es für mich in das Heizkraftwerk Mitte. Die Zeit dort habe ich vor allem in der E-Werkstatt verbracht. Es war unglaublich spannend, in die Prozesse des Kraftwerkes einzutauchen. Zudem habe ich in den drei Wochen dort sehr viel gesehen und gelernt, was ich bisher nur von irgendwelchen Bildern kannte. Dabei habe ich z.B. das Stroboskop kennengelernt, erste Einblicke in das technische Zeichnen erhalten und vieles mehr. Was mich sehr gefreut hat war, dass ich auch selber wieder mit anpacken durfte.

Nun sind für mich die drei Monate bei Vattenfall vorbei und ich kann sagen, dass es eine sehr spannende und vielseitige Zeit war, in der ich viel gelernt habe und ganz viele neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt habe.

 Meine Ergebnisse vom Metalldrehen:

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Steckbrief

Drei Worte, die mich beschreiben:
neugierig, zuverlässig, teamfähig

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht:
Abitur

Das ist mein liebstes Technikgerät:
mein Handy, da dieses am meisten benötigt wird im Alltag

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe:
um mich für meine berufliche Zukunft zu orientieren und möglichst viele Einblicke in die Welt der Technik zu erhalten.

Mein Blick in die Glaskugel:
ein Studium erfolgreich abgeschlossen haben, welches meinen Interessen entspricht und ins Berufsleben einsteigen.

 

 

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