Bombardier - unbekanntes Territorium

Was ist Bombardier? Also das Unternehmen hat irgendwas mit Schienenfahrzeugen zu tun...aber was? Als ich erfahren habe, dass ich bei Bombardier Transportation anfange, hatte ich noch überhaupt keine Idee, was mich erwarten wird. Irgendwann habe ich dann von der Freundin meiner Mutter erfahren, dass ihr Mann dort auch arbeitet- ein Anhaltspunkt für mich, da ich sie und ihren Mann ziemlich gut kenne.

Den ersten Tag wurde ich sehr herzlich begrüßt und den Kollegen vorgestellt, die alle sehr nett waren.

Meine Aufgaben bei Bombardier Transportation waren zuerst mich in fette Akten einzulesen, um eine grobe Übersicht zu bekommen, was Bombardier Transportation überhaupt so macht. Außerdem waren die Arbeitsmaterialien noch nicht da. Die ersten richtigen Aufgaben im "Massemanagementteam" waren dann Schwerpunkte abzumessen und in den Maßstab umzurechnen. Mit dem extra eingerichteten Computer-Account und dem Laptop ging’s mit einem internen Tool und Excel weiter. Außerdem durfte ich oft mit zu Meetings, was echt cool war. Das waren meine Aufgaben in Hennigsdorf.

Am Schöneberger Ufer kam ich dann in den Bereich CSR - Corporate Social Responsibility. Dort habe ich unter anderem auch mit Excel gearbeitet. Aber größtenteils erstellte ich Powerpoint Präsentationen und stellte sie vor. Ich konnte und sollte meine Ideen und meine Meinung als eine aus der jüngeren Generation beitragen.

Im Großen und Ganzen habe ich eigentlich ausschließlich Aufgaben übernommen, die dem Team auch nützlich waren, was ich richtig gut fand.

Der Abschied fiel mir schwer, weil meine Kollegen ziemlich nett waren, und ich, nachdem ich mich gerade „eingelebt“ habe, wieder unbekanntes Territorium betreten musste.

Steckbrief

Name: Asma El-Rhaiyel

Drei Worte, die mich beschreiben:
lächeln; wissbegierig/neugierig; leicht zu beeindrucken

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht:
mein Abi; meinem Vater bei der Buchhaltung geholfen, mich für einige Studiengänge beworben

Ich war beim Girls'Day
in der Charité

Das ist mein liebstes Technikgerät:
hab' noch nicht so viel Erfahrung, aber was man mit einem Computer alles machen kann, ist unglaublich!

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe:

  • weil ich mich noch nicht richtig gefunden habe
  • Zeit sinnvoll überbrücken
  • Unternehmen kennenlernen, die Duale Studiengänge anbieten

Mein Blick in die Glaskugel:

  • sammeln vieler Erfahrungen
  • Findung meiner selbst (hoffentlich)
  • gute Aussicht auf ein Duales Studium
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